Blinde Passagiere in der Kanüle?

Zusatzstoffe in Impfungen gefährden den Patienten.
Wenn man sich über das Für und Wider des Impfens Gedanken macht, sollte man auch die Zusatzstoffe beachten, die in Impfstoffen enthalten sind. Denn: mögliche Impfreaktionen können einerseits durch den Wirkstoff, aber auch durch die Zusatzstoffe ausgelöst werden. Diese Zusatzstoffe werden eingesetzt zur Hemmung der Erregervermehrung, als Konservierungsmittel, um Überreaktionen abzudämpfen, als Stabilisator oder als Desinfektionsmittel. Mögliche schädliche Zusatzstoffe sind:
Aluminiumhydroxid, verschiedene Antibiotika, Formaldehyd, Hühnerproteine (können für Allergiker ein Risiko darstellen), Phenol und Quecksilber, abhängig vom jeweiligen Impfstoff. Die Giftigkeit der Mehrzahl dieser Stoffe ist hinlänglich bekannt.
Über Aluminium gibt es neueste Studien aus Kanada: Der Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver berichtet über eine Verbindung zwischen der Giftwirkung von Aluminiumhydroxid, welches in Impfstoffen benutzt wird, und Symptomen, die bei der Parkinson-Krankheit, bei ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) und bei Alzheimer auftreten. Shaw war bei seinen Tests nicht darauf aus, Impfstoffe in Misskredit zu bringen. Bei den Ergebnissen handelt es sich um einen Zufallsbefund. Shaw: „Niemand in meinem Labor möchte mehr geimpft werden!“ Bei Versuchen mit Ratten gingen unter Einfluss dieses Stoffes Neuronen im Gehirn zugrunde, was dann zu den entsprechenden Symptomen führt. In Kombination mit Quecksilber (ebenfalls ein Nervengift) führte es bei Ratten sogar zu einer 100%tigen Sterblichkeit (www.whale.to). Aluminiumhydroxid befindet sich in einem Großteil der Impfstoffe als Zusatzstoff.
Selbstverständlich sind all diese Stoffe nur in minimalsten Mengen in den Impfstoffen vorhanden. Aber bei vorbelasteten oder sehr empfindlichen Personen sind sie auf alle Fälle bei der Überlegung „Impfen oder nicht“ mit einzubeziehen.