Impfcheck mit Nebenwirkungen

Impfpropaganda über das Internet / von HP Nathalie Baranauskas

Als Eltern möchte man alles möglichst richtig machen, wenn es um das Wohl des eigenen Kindes geht. Dabei ist es prinzipiell erst einmal egal, um welches Alter es sich handelt, ob als Säugling, im Kindergarten- und Schulalter oder später in der Adoleszenzphase. Das eigene Kind soll gesund heranwachsen und natürlich nichts mit auf den Weg bekommen, das auf irgendeine Weise der Gesundheit schaden könnte. Es stellt sich primär die Frage, was ist eigentlich gesund und was macht krank? Auch in Bezug auf Impfungen eine sehr wichtige Frage. Dazu möchte ich sagen, dass sich jeder Einzelne eine eigene Meinung dazu bilden sollte. Ausreichend Fachliteratur ist definitiv vorhanden, man kann hierzu auch sehr gut im Internet fündig werden. Impfungen werden von den meisten Ärzten empfohlen, jedoch erhält man Aufklärung darüber leider nur sehr selten. Die wenigsten Eltern oder Jugendlichen wissen beispielsweise, dass in Impfstoffen chemische, teils giftige Substanzen, die der Haltbarmachung dienen, zugesetzt sind. Einer dieser Zusätze ist Aluminiumhydroxid, ein so genanntes „Adjuvans“, das die Entstehung von Antikörpern verstärken soll. Es wird der Impfung als Bindemittel und Wirkverstärker hinzugefügt. Es wird angenommen, dass Aluminiumhydroxid im schlimmsten Falle Lähmungen, wie z.B. Atemlähmungen, Muskellähmungen, hervorrufen kann. Andere Zusätze in Impfstoffen sind Thiomersal, Formaldehyd, Fremdeiweiße und Antibiotika. Thiomersal als quecksilberhaltiger Stoff, welcher ausgeprägt desinfizierend wirkt (er soll also der bakteriellen Verunreinigung des Impfstoffes entgegenwirken). Mittlerweile findet sich Thiomersal nur noch in wenigen Impfstoffen wieder. Formaldehyd ist als Konservierungsmittel ebenfalls noch in vielen Impfstoffen enthalten und steht bekanntermaßen im Verdacht Krebs erregend zu wirken.
Zu dem in Impfungen enthaltenen Fremdeiweiß möchte ich noch folgenden Quellentext zitieren: „Das Vermeiden frühen Fremdeiweisskontaktes als Maßnahme der Allergievorbeugung ist heute anerkannter Standard in der Kinderheilkunde. Dessen ungeachtet empfiehlt man allen Kindern eine 7-fach-Impfung (sämtlichst hochantigener Fremdeiweisse und Schwermetalle) im Alter von 9 Wochen mit jeweils unphysiologisch direktem Antigen-Blutkontakt durch die Verabreichung als Spritze.“ Quelle: impf-info – Beiträge zu einer differenzierten Impfentscheidung, die Internetseite des Kinderarztes Steffen Rabe. Nach wie vor haben wir impfthematisch keinerlei sicheren Daten, wie auf der Internetseite der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ nachzulesen ist: Nebenwirkungen nach Schutzimpfungen werden in Deutschland nicht systematisch erfasst – es obliegt dem betreffenden Arzt, ob er eine nach einer Schutzimpfung auftretende Gesundheitsstörung erstens dieser Impfung zuordnet und zweitens dann meldet.“
(Quelle: www.individuelle-impfentscheide.de)

Wie eingangs gesagt kann man auch im Internet einiges zu Pro & Contra Impfen finden, so stolpert man ganz aktuell auch über die Seite www.mach-den-impfcheck.de , auf der Kinder und Jugendliche dazu angehalten werden, sich gegen Masern, Röteln und Co. impfen zu lassen. Um zu überprüfen, ob sie wirklich ausreichend geimpft sind, können sie den „Check“ machen und anschließend – wenn sie über einen ausreichenden Impfschutz verfügen, an einem Gewinnspiel teilnehmen. Passend zur Fußballweltmeisterschaft hat man dies genutzt, um unter jungen Fußballtalenten und solchen, die es werden wollen, eine Trainingsstunde zu verlosen – welch ein Einfallsreichtum, um Impfpropaganda zu betreiben. Hier stellt sich für mich die Frage, ob solche Werbung juristisch überhaupt vertretbar ist. Der VKHD (Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.) nimmt sich auf seiner Webseite auch dieses Themas an und hat einen offenen Brief an das „Ministerium für Arbeit und Sozialordnung“ geschrieben. Den Link dazu finden Sie hier.
Wenn Sie sich selbst ein „Bild“ zum Thema Impfen machen wollen, besuchen Sie doch unser Seminar mit Dr. med. Klaus Hartmann am 18. und 19. 09. 2010 in Darmstadt. Mehr Informationen hierzu finden Sie auf unserer Webseite: www.dgmh.org