Schutz-Impfung?

Zur fraglichen Schutzwirkung der Grippe-Impfung / von HP Nathalie Baranauskas
Die Grippeimpfung ist eine vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer Influenza-Erkrankung („echten Grippe“). So kann man es bei Wikipedia und anderswo nachlesen.

Kann sie wirklich schützen?
So stellt sich z. B. die Frage, warum eine Empfehlung gerade für sog. Risikogruppen (Säuglinge, alte Menschen, Personen mit geschwächtem Immunsystem) ausgesprochen wird. Gerade bei älteren Menschen und Kindern sind doch bekanntlich die Antikörperreaktion und somit auch die Immunität wesentlich schwächer als beispielsweise bei jungen Erwachsenen.
Fest steht: es gibt keine eindeutigen Studien für einen Impfnutzen. Es gibt definitiv keine Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften, aus denen hervorgeht, dass Geimpfte gesünder wären – im Gegenteil. Das RKI (Robert-Koch-Institut) berichtete z. B. im Epidemiologischen Bulletin Nr. 12/2005 über einen Ausbruch in einem Seniorenheim, bei dem das Risiko, zu erkranken bei Geimpften sogar etwas höher lag. Ein ähnlicher Fall wurde im Epidemiologischen Bulletin Nr. 17/2003 veröffentlicht. Dort waren drei von vier Influenza-Toten geimpft.

Wie kann man der Grippe begegnen?
Die Gefahr überhaupt an einer sog. echten Grippe zu erkranken, hängt natürlich auch von mehreren Faktoren ab. So ist jeder Mensch konstitutionell anders „gestrickt“. Hier ist es wieder wichtig, Erkrankte in ihrer Konstitution mit entsprechend miasmatischer Behandlung zu unterstützen. Ein weiterer Faktor ist die Art der Ernährung und die allgemeine Lebensweise. Auch durch eine gewissermaßen gesunde Lebensweise (Essen von ausreichend grünem Gemüse und Obst) und Bewegung an der frischen Luft kann man sein Immunsystem schon sehr gut stärken, so dass es in der Lage sein kann, alleine mit Bakterien und Viren fertig zu werden.
Trotz der immer wiederkehrenden Impfempfehlung geht oft auch unter, dass der vorherrschende Influenza-Virus im saisonalen Impfstoff häufig gar nicht enthalten ist. Bis man nämlich einen entsprechenden Impfstoff (mit vorherrschendem Virustyp) zur Verfügung hat, vergeht eine ganze Zeit und während dessen können sich die Viren schon ausgebreitet haben. Oft überwiegt dann doch die Angst, weil es zu gefährlich sein könnte, ohne Grippeimpfung durch den Winter zu marschieren und die Impfung wird vollzogen.

Gibt es Nebenwirkungen?
Der impfende Arzt wird Ihnen wohl leider nur selten erklären, mit welchen Inhaltsstoffen und etwaigen Nebenwirkungen der Impfling fertig werden muss. Die Impfseren gegen Influenza beinhalten meist: Hühnerprotein, Neomycin (ein Breitband-Antibiotikum), Formaldehyd (in Möbeln verboten, in Impfstoffen wohl noch zu haben), Thiomersal (Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung, dient hier als Konservationsmittel), Aluminiumhydroxid (zur Verstärkung der Immunantwort). Zur Erklärung: Thiomersal und Aluminiumhydroxid wirken neurotoxisch, d.h. sie können auf das zentrale oder periphere Nervensystem einwirken (siehe Nebenwirkungen weiter unten).
Bei einer Impfung ist auf jeden Fall Vorsicht geboten, wenn der zu Impfende Medikamente einnimmt, die das Abwehrsystem ohnehin schon schwächen (Cortison bei Allergien, Immunsuppressiva bei Krebs, etc.), ebenso bei bekannter Eiweißallergie, da fast alle Impfstoffe in befruchteten Hühnereiern gezüchtet werden. Nebenwirkungen, die sich aus einer „Grippeimpfung“ ergeben können sind neben Fieber, Schüttelfrost, allergischen Reaktionen, Schwellung des Armes, der Lymphknoten, auch Nervenerkrankungen wie z.B. das gefürchtete Guillain-Barré-Syndrom (Entzündung der Wurzeln von Rückenmarksnerven) oder Enzephalomyelitis (Entzündungsherde in Gehirn und Rückenmark) auftreten.
Es gibt ausreichend Fachliteratur oder Seiten im Internet (www.impf-report.de, www.rki.de, www.impfkritik.de, www.klein-klein-verlag.de unter „Aktuelles“) mit deren Hilfe man sich pro oder contra Impfung entscheiden kann. Letzten Endes sollte immer noch jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich impfen lässt oder eben nicht.




Heilpraktikerin Nathalie Baranauskas ist Mitglied und ehrenamtliche Mitarbeiterin der DGMH