Riskanter Cocktail

Impfungen und ihre Folgen aus miasmatisch-homöopathischer Sicht.
Die Folgen von Impfungen, die sogenannte Impfkrankheit oder miasmatisch gesagt - die Vakzinose - wird durch nicht angegangene oder zu häufige Impfung ausgelöst. Die Vakzinose kann erworben oder vererbt werden.
Im Gegensatz zu uns Menschen werden die meisten Tiere, unabhängig ob es sich um Hausstiere oder sogenannte Nutztiere handelt, jährlich gegen mehrere verschiedene Erkrankungen geimpft. Manchmal werden Impfungen sogar noch häufiger verabreicht. Die Myxomatoseimpfung für Kaninchen wird z.b. zweimal jährlich empfohlen.
Impfungen haben einen großen Einfluss auf das Monozyten-Makrophagen-System und können es lähmen. Das Monozyten-Makrophagen-System ist für die Reinigung des Blutes und des Lymphsystems verantwortlich. Im ganzen Organismus gibt es Zellen, die zum MMS gehören. Es ist ein Abfallsystem des Körpers. Dieses System arbeitet auf einmal nicht mehr, es sammeln sich immer mehr Gifte, Keime und Abfallprodukte. Häufen sich diese „Abfälle“, kann es zu schweren Krankheiten kommen.
Neben dem eigentlichen Impfstoff enthalten die Impfungen noch andere, oft giftige, Stoffe. Diese dienen z.B. dazu die Zahl der Antikörper zu erhöhen, Keime abzutöten oder die Haltbarkeit zu verlängern. Zu den wichtigsten Zusatzstoffen gehören die Quecksilbersalze. Meist handelt es sich um Thiomersal, dass allergischen Reaktionen hervorrufen kann. Die harmlosesten Reaktionen sind Rötung, Schwellung, Schmerz und Verhärtung der Impfstelle. Die Liste der Nebenwirkungen und der Toxizität von Thiomersal ist lang. Bekannt aus dem Humanbereich sind u.a. Schäden beim Fötus, Autismus und Alzheimer. Aluminiumverbindungen sind besonders in der Veterinärmedizin in den Impfungen sehr verbreitet. Aluminium ist weniger giftig als Quecksilber, bleibt dafür aber länger im Körper. Zu Erkrankungen kommt es oft erst längere Zeit nachdem der Stoff in den Körper eingebracht wurde. Sterile Abszesse, Enzephalitis und neurologische Erkrankungen gehören zu den Nebenwirkungen. Häufig sind auch Formaldehyd, Antibiotika und Emulgatoren in den Impfstoffen enthalten.
In der homöopathischen Praxis ist häufig die Bildung von Warzen nach einer Impfung zu beobachten. Auch Allergien können Ihren Ursprung in nicht angegangen oder zu häufigen Impfungen haben. Bei Jungtieren ist manchmal ein Entwicklungsknick nach einer Impfung zu beobachten. Recht häufig sind Fieberzustände und Durchfälle zu beobachten.
Kopfschmerzen, Schwindel und Unwohlsein können uns die Tiere leider nicht mitteilen. Diese Symptome kommen aber bei Menschen nach einer Impfung recht häufig vor und es ist deshalb anzunehmen, dass auch unsere Tiere darunter zu leiden haben.
Die Symptome der Impfkrankheit sind nicht immer unmittelbar nach einer Impfung zu beobachten. Es kann manchmal Wochen, Monate und bei Erkrankungen, die eine lange Entwicklungsphase haben, auch Jahre dauern bis sich Impfkrankheit, die Vakzinose zeigt.