Miasmatik
Homöopathie lernen: Die DGMH eröffnet eine Akademie
03. März 2010

Das ist ein Trugschluss: Homöopathie ist eine komplexe Wissenschaft und erfordert eine gründliche, intensive und praxisnahe Ausbildung.
Nach mehr als drei Jahren anspruchsvoller Seminare geht die DGMH daher einen Schritt weiter: im April eröffnen wir die DGMH-Akademie für Miasmatik in der Homöopathie. In einem dreijährigen Studium vermitteln wir an der Akademie ein solides, umfassendes und praxisgerechtes Grundwissen in klassischer Homöopathie unter besonderer Berücksichtigung der Miasmen.
Wir setzen auf Qualität!
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Artikel von Gabriele Mayer zu Epigenetik
28. Oktober 2009
Unsere Kollegin HP Gabriele Mayer hat
sich mit den Phänomenen der Epigenetik näher befasst. Gabriele
Mayer hat ihre Ausbildung an der
Clemens-von-Boenninghausen-Akademie absolviert. Die Miasmatik als
wichtiges Hilfsmittel für die homöopathische Therapie ist täglicher
Bestandteil ihrer Arbeit. Da die Epigenetik Erklärungen für die
Dynamik der Miasmen liefert, war es ihr ein Anliegen, sich intensiv
mit dem Thema zu beschäftigen. Aus dieser Arbeit ist der sehr
interessante und mit vielen Quellen belegte Artikel "Das
Miasmenkonzept Hahnemanns im Lichte aktueller epigenetischer
Forschung" (erschienen in der Zeitschrift für Klassische
Homöopathie ZKH 2009, 53 (3): 136-142) entstanden.
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Der aktuelle Gesundheits-Hinweis: Pfeiffer'sches Drüsenfieber
23. April 2006
Derzeit erkranken sehr
viele Patienten an Pfeiffer´schem Drüsenfieber, auch Mononukleose
genannt. Die Krankheit betrifft gewöhnlich Teenager, kann aber auch
im höheren Lebensalter auftreten. Je älter der Patient ist, desto
größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Erkrankung einen
längeren Verlauf hat. Es kann auch mal ein halbes Jahr dauern, bis
sich eine Besserung einstellt. Die Patienten leiden meist unter
großer Abgeschlagenheit und Übelkeit. Gewöhnlich gehören auch eine
Mandelentzündung und stark geschwollene Lymphknoten dazu. Diese
Symptome können allerdings fehlen, wodurch die Erkrankung häufig
übersehen wird. Im schlimmsten Fall können Leber, Milz und weitere
Organe betroffen sein, meist steht jedoch die Abgeschlagenheit im
Vordergrund.
Schulmedizinisch ist eine Therapie nicht möglich. Aus miasmatischer Sicht ist das Auftreten eines Pfeiffer´schen Drüsenfiebers sehr interessant, weil bei diesen Patienten fast immer eine Krebserkrankung bei Eltern oder Großeltern zu finden ist. D.h., der Patient mit Pfeiffer´schem Drüsenfieber hat eine Erbbelastung, die unter Umständen zu schweren Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Asthma o.ä. führen kann. Hier wäre eine tief greifende homöopathische Therapie sicher anzuraten.
Schulmedizinisch ist eine Therapie nicht möglich. Aus miasmatischer Sicht ist das Auftreten eines Pfeiffer´schen Drüsenfiebers sehr interessant, weil bei diesen Patienten fast immer eine Krebserkrankung bei Eltern oder Großeltern zu finden ist. D.h., der Patient mit Pfeiffer´schem Drüsenfieber hat eine Erbbelastung, die unter Umständen zu schweren Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Asthma o.ä. führen kann. Hier wäre eine tief greifende homöopathische Therapie sicher anzuraten.






